Burgerstein

Säure-Basen Haushalt

„Besser basisch essen“… das ist speziell in den Frühlingsmonaten verstärkt ein Thema. Seit langem wird diskutiert, welchen Einfluss der Säure-Basen-Haushalt im Organismus hat und welche Bedeutung der Ernährung zukommt. Essen wir uns mit der üblichen Lebensmittelauswahl sauer oder ist eine basische Ernährung die bessere Option?

Unser Organismus ist laufend damit beschäftigt, das Säure-Basen-Verhältnis im Körper im Gleichgewicht zu halten. Nahrungsaufnahme, Flüssigkeitszufuhr und auch das Atmen transportieren sowohl saure als auch basische Stoffe tagtäglich in den Körper. Darm, Leber, Nieren und die Haut verarbeiten diese. Die für den Körper benötigte Makro- und Mikronährstoffe werden aufgenommen, überflüssiges wird über die körpereigenen Entgiftungsorgane ausgeschieden. Das ist das Prinzip, wie sich Säuren und Basen normalerweise im Körper die Waage halten.

Unser Stoffwechsel kann aber nur dann fehlerlos arbeiten, solange die einzelnen Regionen im Körper den notwendig benötigten pH-Wert behalten. Sobald diese Balance aus dem Gleichgewicht gerät, kann sich das dauerhaft auf die Gesundheit auswirken.


Welche Nahrungsmittel sind "sauer" oder "basisch"?

PRAL-Wert

Der PRAL-Wert (PRAL: Potential Renal Acid Load) ist ein häufig verwendeter Wert zur Beurteilung der säure- bzw. basenbildenden Wirkung von Lebensmitteln. Dieser Wert gibt die potenzielle Säurebelastung der Nieren (bzw. die Säureproduktion) durch ein Lebensmittel an. Je höher der Wert, desto höher ist die Säure-Ausscheidung über die Nieren. Lebensmittel mit negativem PRAL-Wert sind basenüberschüssig, gleichen Säuren aus und entlasten die Nieren somit. Je negativer der PRAL-Wert, desto mehr Säuren werden ausgeglichen.

Der PRAL-Wert wurde von Dr. Thomas Remer und Dr. Friedrich Manz entwickelt. 1995 veröffentlichten die beiden Professoren die PRAL-Tabellenwerte für eine Vielzahl von Lebensmitteln.

Die Einstufung von Lebensmitteln hinsichtlich ihrer säure- bzw. basenbildenden Wirkung kann unterschiedlich sein, je nachdem welche Bewertungskriterien verwendet werden.

Die PRAL-Werte nach Remer und Manz berücksichtigen verschiedene physiologische Faktoren. Sie sind im Prinzip wissenschaftlich gut durchdacht und ein wertvolles Werkzeug. Dennoch können zusätzlich weitere Kriterien zur Einteilung der Lebensmittel einbezogen werden, z.B. Alkoholgehalt, Zuckeranteil oder Aminosäure-Zusammensetzung der Lebensmittel.


Sind Sie sauer oder basisch? – Testen bringt Klarheit:

Um eine Übersäuerung im Körper festzustellen, kannst man den pH-Wert seines Urins messen. Dieser Wert gibt Aufschluss darüber, wie sauer beziehungsweise basisch (alkalisch) man ist. Man braucht dafür sogenannte Teststreifen (pH-Indikatorpapier) oder Urin-pH-Stäbchen aus der Apotheke. Auf einer Skala von 1 bis 14 wird die Range zwischen acidic (=sauer) bzw.alkaline (= basisch) dargestellt. Unter dem Wert 7 liegt man im sauren, über dem Wert 7 im basischen Bereich.


Welche Mikronährstoffe unterstützen den Körper dabei, den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten?

  • Zink unterstützt einen ausgewogenen Säure-Basen-Stoffwechsel und unterstützt das Immunsystem
  • Magnesium  unterstützt das Elektrolyt-Gleichgewicht und reduziert Antriebslosigkeit, Müdigkeit und Erschöpfung. Magnesium leistet auch einen wertvollen Beitrag für eine normale Muskelfunktion
  • Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress vor freien Radikalen zu unterstützen und sorgt für ein starkes Immunsystem
  • Calcium unterstützt einen normalen Energiestoffwechsel und trägt zur normalen Knochengesundheit und Muskelfunktion bei
  • Kalium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei

Ideale Darreichungsformen:

Dies sind u.a. magensaftresistente, geschmacksneutrale Tabletten – leicht zu schlucken, verhindern unangenehmes Aufstoßen und Blähungen oder für alle, die nicht gerne Tabletten schlucken wollen oder können gibt es Nahrungsergänzung in praktischer Pulverform zum Einrühren.

PRAL-Werte von Burgerstein Probase Produkten:

  • Probase pro 5 Tabletten: -31 PRAL (mEq)
  • Probase 1 TL Pulver: -30 PRAL (mEq)

Bei der heute üblichen Ernährung entsteht nach ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen ein Säureüberschuss von 50 bis 80 mEq pro Tag. Im Durchschnitt sind dies durchschnittlich 65 mEq. 

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